Archiv der Kategorie: Japan

25.05. – Tokyo – Wien

25 05 2008

Die letzten paar Tage sind für letzte Erledigungen und eine große Abschiedstour reserviert. Meine lange Reise nach Wien beginnt in Oizum-Gakuen wo ich die ersten zwei Stunden in einem Flughafenbus zum Flughafen Narita verbringe. Noch mit sehr viel Beinfreiheit und auf größzügigen Sitzen geniesse ich mein letztes Nickerchen, im klimatisierten Bus, bevor es in die volle Boeing 747 nach Heathrow geht. Nach knapp 14 Stunden Flug, im neuen Terminal 5 angekommen, geht es per U-Bahn zu meinen Anschlussflug nach Wien, welcher sich dann beim umchecken als voll erweist. Kein Problem -  British-Clubmitglieder bekommen in solchen Situationen ein Upgrade in eine bessere Klasse. Für BA-Members (Silver/Gold) kann ich die BA-Lounge auf Terminal 5 sehr empfehlen – Tolles Buffet mit durchaus ansprechenden Snacks (obwohl Britische-Küche), Wellnessprogramm, Internetterminals, Bar, zahlreiche Relaxmöglichkeiten.

VIENRT

Mit Ausblick aufs Flugfeld.

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21.05. – Kappabashi, Akihabara

21 05 2008

Um meine – hoffentlich – letzten Einkäufe zu erledigen, habe ich mich heute nach Kappabashi begeben. Kappabashi ist eine lange Einkaufsmeile (vergleichbar mit der Mariahilfer Straße) rein für Küchenzubehör. Auf der Einkaufsliste stand spezielles japanisches Küchenzubehör (Maki-Sushi Roll-Matten, spezielle Woks und Pfannen, japanische Schalen und Messer). Da Akihabara glücklicherweise nur 20 Gehminuten entfernt ist, habe ich meinen restlichen Tag dort ausklingen lassen. Im großen und ganzen ein eher lockerer Tag…

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Zentrale…
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Ein typisches Geschäft für Reisschalen
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Alle Wege führen nach Akihabara (Japanisch, Englisch, Chinesisch und Koreanisch)
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19.05. & 20.05. – Pakete…

20 05 2008

Die letzten zwei Tage verbrachte ich ausschließlich damit, die unübersehbaren Mengen an Nahrungsmitteln, japanischen Utensilien und Büchern, welche nach Österreich verschickt werden müssen, in Pakete zu verpacken und versandfertig zu machen. Das “Füllmaterial” habe ich in naheliegenden Supermärkten und Buchgeschäften besorgt und ich werde von den Verkäufern immer wieder ein bisschen komisch angestarrt, wenn ich mit riesigen Mengen gleicher Lebensmitteln zur Kassa komme. Dabei kaufe ich teilweise den gesamten Vorrat an Nori oder Instant Curry auf. Neben umständlichen Versanddokumenten, welche für die Verschiffung ausgefüllt werden müssen, habe ich auch versucht die Massen möglichst günstig zu verfrachten. Am Ende sind es sechs große Pakete mit insgesamt 56 Kilo geworden, welche hoffentlich alle bald in Österreich ankommen ;-)

Ich bin nur froh, dass mein Gastgeber, ein eifriger büchersammelnder Universitätsprofessor ist, der sich aus allen Teilen der Welt Literatur nach Japan schickt und daher all diese Probleme kennt. Von ihm werde ich also nicht komisch angeschaut, sondern bekomme den einen oder anderen guten Tipp.

Morgen begebe ich mich für die allerletzten Einkäufe nach Akihabara und Kappabashi, bevor ich dann wieder meiner neuen Lieblingsbeschäftigung nachgehen muss: verpacken ;-)

Packit!
Japanische Versandpapiere, österreichische Zollerklärungen, Inhaltsaufstellungen – und dafür muss ich auch noch zahlen…
Packit!
Der letzte Rest: ein paar Bücher, ein paar japanische Lebensmittel, Sembe, kostbarer Tee, das
muss dann wieder für ein Jahr reichen.

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17.05. & 18.05. – Konandai, Owakudani

18 05 2008

Mein Besuch in Kyoto hat sich schlussendlich dem Ende zugeneigt und ich habe mich wieder auf die Reise zurück nach Tokyo begeben. Jedoch stand auf meiner Route noch ein Besuch bei Freunden meiner Familie in Konandai (Nähe Yokohama), eine gute Gelgenheit vor den letzten Einkäufen und Logistikaufgaben noch einen kleinen Eindruck von der Region um Tokyo zu gewinnen.

Nachdem ich eine Nacht in Konandai verbracht habe, hat mein dortiger Quartiergeber mit mir einen Tagesausflug nach Hakone geplant. Hakone liegt im Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark, um den Fuji-San (der leider nicht zu sehen war). Besonders beeindruckend in dieser Ortschaft ist das Owakudani, welches nicht nur übersetzt, sondern auch in Wirklichkeit ein “großes kochendes Tal” ist (siehe Bilder). In Owakudani gekochte schwarze Onsen-Tamago (natürlich gekochte Eier), welche eine Lebensverlängerung um exakt sieben Jahren versprechen, habe ich dann auch noch verspeist. Nach dem Abendessen ging es dann für mich zurück in meinen Tokyoter Stützpunkt in Hoya.

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Zahlreiche Schwefelquellen entladen ihre üblen Gerüche in die freie Natur
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Wie eine Filmkulisse, Nebelschwaden überall…
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Die heißen Quellen sind ein Anziehungspunkt für jeden Touristen. Und sicher ist es auch noch,
der letzte Vulkanausbruch des Hakone liegt bereits merh als 3.000 Jahre zurück.

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16.05. – Nara

16 05 2008

Heute habe ich den nur 25 Kilometer von Uji entfernten Ort Nara erkundet, welcher von 710 – 784 die Hauptstadt Japans war. Neben zahlreichen Tempelanlagen sitzt in Nara der Daibutsu, ein riesiger Bronze-Buddha, der 452 Tonnen schwer und knappe 30 Meter hoch ist. Der Gigant sitzt im weltweit größten Holzgebäude, dem Todai-ji (1263 Jahre alt). Des weiteren habe ich den nahe liegenden Kofuku-ji besucht und die Stadt Nara etwas erkundet. Nara ist übrigens auch bei vielen Touristen (insbesonders Kindern) sehr beliebt wegen seiner unzähligen Sika-Hirsche, die sich völlig ungeniert quer durch die ganze Stadt bewegen und dem Menschen gegenüber sehr zutraulich…sehr aufdringlich sind. An jeder Ecke können Sika-Senbei (Reiscracker) gekauft werden, welche die Tiere anscheinend wahnsinnig mögen. Ich habe, wie viele andere, den fatalen Fehler begangen und mir gedacht, dass es nicht schaden könnte eine Packung zu verfüttern: Ich wurde von einer Horde Sikas verfolgt, angebockt, abgeschleckt und schließlich wurde mir meine Jause und der Stadtplan halb aufgefressen. Gerade meine neue Kamera durfte ich noch behalten…

Nach Nara habe ich noch einen kurzen Blick nach Ikaruga gemacht um den Horyu-ji (ältestes Holzgebäude der Welt) anzusehen.

Morgen geht’s wieder Richtung Tokyo, das Wochenende verbringe ich allerdings noch in Kamakura, wohin mich ein Freund meiner Familie eingeladen hat. Kamakura weist nicht nur eine bei den Tokyotern sehr beliebte Strandregion auf, sondern bietet auch zahlreiche buddhistische Tempel und Shinto-Schreine, denen ich mich widmen werde. Je nach technischer Ausstattung meiner Unterkunft kann es zu einer Verzögerung des morgigen Blogs kommen – mal sehen…

Nara
Irgendwo sind Sikas auf dem Bild…
Nara
Kofuku-ji
Nara
Nara
Miniatur des Daibutsu
Nara
…hat schon die Witterung aufgenommen und überlegt gerade eine passende Angriffsstrategie
Nara
Nara
Nara
Nara
Nara
Todai-ji…beeindruckend!
Nara
Nara
Daibutsu
Nara
Nara
Nara
Arhat Pindola…hat sich mit Zauberei beschäftigt und muss vor dem Tempel bleiben.
Nara
1/4 l Rotwein, 1x Zwiebel, 2 EL Öl, Salbei, Salz, Thymian, 1 TL Paprika, 1 EL Tomatenmark,
1/2 l Rindssuppe, 1 EL Mehl, 3 EL Obers, 100 g Pilze…
Nara
Horyu-ji

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15.05. – Midnight run

15 05 2008

Kurz nach Mitternacht bekam mein Quartiergeber noch einen Anruf von einem Freund, dass sich einige Freunde zum Autospielen treffen. Des Japaners liebstes Spielzeug ist das Auto. Zehntausende Yen werden in manche Karren investiert, nur um die letzten paar PS Leistung aus dem Motor zu holen und dies muss natürlich auch auf der Straße ausprobiert werden. Kurvenreiche Bergstrecken verwandlen sich in der Nacht zu einem riesigen Spielplatz oder – besser gesagt – zur Rennstrecke der Midnight driver, auf denen eigene Regeln herrschen. Die Polizei hat es übrigens aufgegeben, diese PS-Kids zu verfolgen – die kennen die Strecke besser und sich einfach viel schneller ;-)


Kleines Hatzerl zwischen einem Freund meines Quartiergebers und einem Unbekannten im Integra.

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Im Bild: Der Tankstellenbesitzer (zwar nicht auf seiner Heimstrecke, aber dennoch recht erfreut)
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15.05. – Aoi Matsuri

15 05 2008

Jedes Jahr seit dem 7. Jahrhundert findet am 15. Mai in Kyoto das “Aoi Matsuri” statt, ein Umzug der beiden Gründungs-Schreine Kyotos (Shimogamo & Kamigamo). Mit Malvenblüten (Aoi) geschmückt, ziehen Ochsen prächtig geschmückte Wagen quer durch die Stadt und werden von etwa 600 Menschen (Frauen, Männer und sogar Kinder) in traditionellen Kleidern begleitet. Ein Spektakel, das von Tausenden schaulustigen Besuchern beobachtet wird. Dieses farbenfrohe Fest konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen.

Aoimatsuri
Aoimatsuri
Aoimatsuri
Aoimatsuri
Aoimatsuri
…mit traditionellem Handy…
Aoimatsuri
Hofdamen
Aoimatsuri
Das traditonell hergestellte Seidenkostüm der Prinzessin hat etwa 5,5 Millionen Yen gekostet
Aoimatsuri
Aoimatsuri
Aoimatsuri
Aoimatsuri
Dieses Jahr gab es keine Panne mit den Ochsen
Aoimatsuri
Ein Job für Kyotos Studenten: Holzwagen ziehen

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13.05. & 14.05. – Koya-san

14 05 2008

Nach knappen vier Stunden Bahnfahrt von Uji lege ich den letzten Teil meiner Reise mit einer Seilbahn zurück: Das also ist Koya-san! Schon werde ich von meiner Großcousine erwartet, die sich herzlich freut, mich zu begrüßen. Koya-san ist eine Berggruppierung in der Präfektur Wakayama welche 819 von einem berühmten Mönch (Kukai) erstmals besiedelt wurde. Auch heute noch zählt dieser Ort zu den bekanntesten Wallfahrtszentren Japans, in der Bedeutung vergleichbar mit Mariazell. Koya-san zählt mehr als Tausend Bewohner, welche zum größten Teil Mönche sind. Der ganze Ort ist mir sehr mysteriös und seltsam erschienen, fragt mich nicht wieso ;-)

Da meine Großcousine die Leiterin des Tourismusamts der Region Koya-san ist, hat sie mir erfreulicherweise eine Übernachtug in einem bekannten Tempel arrangiert. Ein ganz besonderer Schlafort, den Touristen und insbesondere ausländische ohne langfristige Reservierung nicht ergattern können. Am Abend bekamen wir ein Shojin-ryori – eine klassische buddhistische Fastenspeise – im Tempel serviert, ein Abendessen das speziell für buddhistische Mönche zubereitet wird. Von dunklen Vorahnungen geplagt und ohne Internet beendete ich meinen Tag ungewöhnlich früh…

Am nächsten “morgen” hat sich meine Vorahnung bestätigt: Ein Mönch betritt um Punkt 6 Uhr – mitten in meiner Tiefschlafphase – mein Zimmer und weckte mich wenig dezent mit einem lauten “Ohayo gozaimasu” (Guten Morgen!). Dannach schleppte mich dieser Mönch zur buddhistischen Morgenzeremonie, wo ich knapp eine Stunde im klassischen buddhistsichen Seiza ausharren musste – immerhin bekam ich für meine sicherlich nicht perfekte Sitzposition keine Schläge mit dem Bambusstab. Während der Zeremonie flüsterte mir ein Mönch zu, dass in der Zwischenzeit mein Frühstück ins Zimmer gebracht wurde. Nach der langwierigen Morgenprozedur ging ich mit mehr oder weniger tauben Füßen in mein Gästezimmer zurück und erblickte erfreut mein Frühstück. Zu meinem Entsetzen hat sich allerdings das ehemals warme und gemütliche Futon-Bett, wo ich meinen Schlaf vollenden wollte, in Luft aufgelöst. Einfach verschwunden! Etwas gestärkt von dem Frühstück habe ich dann schließlich meine Großcousine angerufen und den restlichen Tag in einem angenehmen Onsen und mit Sightseeing verbracht. Gegen 17:00 habe ich dann schließlich meine Reise zurück ins 21. Jahrhundert nach Uji angetreten.

Koya-san
Meine Unterkunft, ein typischer Shukubo
Koya-san
Buddhistisches Abendessen :)
Koya-san
Meine komfortable “Zelle” im Shukubo-Kloster
Koya-san
Blick vom Balkon
Koya-san
Garten
Koya-san
Mein Frühstück…ohne Bett
Koya-san
Okunoin (bedeutenster Friedhof Japans) – ein Streifzug durch die Geschichte Japans
Koya-san
Die Grabkapelle des Gründers dieser heiligen Stätte – Kobou-daishi (auch Kukai genannt)
Koya-san
Misukakejiso – hier wird das Beten ersetzt durch das Bespritzen der Buddha-Figuren mit Wasser.
Besonders im Sommer ein angenehmer Zeitvertreib.

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12.05. – Demachi-Markt, Tanke, Ofuroya

12 05 2008

Heute am Vormittag habe ich die (vorerst) letzten Bankgeschäfte meines Aufenthalts erledigt. Danach habe ich ein bisschen im Demachi-Markt eingekauft und eine kleine Jause gemacht, bevor ich zum Abendessen und zum Planungsstress nach Hause gefahren bin. Derzeit muss ich eine gute Logistikstrategie für meine gigantischen Mengen an Lebensmittel entwickeln, damit diese auch möglichst schnell nach Wien kommen. Des weiteren habe ich noch mit einigen Verwandten und Freunden meinen Zeitplan für die letzten 14 Tage abgestimmt.

Am Abend bin ich mit meinem Quartiergeber dann noch zu einem seiner Freunde gefahren, welcher eine Tankstelle mit Werkstatt besitzt und ein wahrer Autofanatiker ist, um mit ihm in ein Badehaus (Ofuroyasan) zu fahren. Der Heimweg war dann etwas “schneller”, weil die mitgeschleppte Freundin schon müde war ;-)

Ab morgen begebe ich mich in die tiefe japanische Provinz (Koyasan) und werde dort in einem Tempel übernachten. Voraussichtlich wird es im dortigen Tempel keinen Internetzugang geben und dadurch entfällt der morgige Blog und wird erst am darauffolgenden Tag nachgeliefert!

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Demachi-Markt. Links ein bekanntes, aber nicht überragend gutes Sushi-Lokal.
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Ein farbenfroher Laden ;-)
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Reiher in the City
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Suzuki Cappuccino – beliebter japanischer “Rennwagen”
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Klein aber fein (und voll modifiziert): 80-PS-Motor – auf knappe 500 kg Fliegengewicht!
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Der legendäre Toyota AE86 (Hachiroku), bekannt aus Initial-D
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Passt er in den Kofferraum? ;-)

Zu viel PS auf zu wenig Gewicht…

Verfolgen – unmöglich…

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11.05. – Osaka

11 05 2008

Heute habe ich mich nach Osaka begeben um mir einen kleinen Teil der Stadt anzusehen. Da heute viele Touristen unterwegs sind, habe ich das Sightseeing ausgelassen und mich der Stadt und Nipponbashi zugewandt. Nipponbashi ist Osakas kleines Akihabara, wo zahlreiche EDV- und Elektrohändler einem die Produkte regelrecht nachschreien (siehe Videoclip). Bei der Gelegenheit habe ich meinen Gaumen mit Osaka-Spezialitäten verwöhnt wie Okonomiyaki Osaka-Style oder Takoyaki (gebackener Oktopus) und vieles mehr…

Osaka
Osaka ist berühmt für zahlreiche Flüsse und Kanäle
Osaka
Okonomiyaki – frisch zubereitet! Schmeckt in Osaka angeblich am besten.
Osaka
Ein Riesenrad auf einem Gebäude?! Mutiger Architekt! Inzwischen das Wahrzeichen Umedas.
Osaka
Cheerleader ;-) Die lebensfrohen Bewohner Osakas feiern sehr gerne.
Osaka
Straßenfest in Osaka – keine Seltenheit!
Osaka
Takoyaki!!!
Osaka
Mein Quartiergeber meint: Jeder Japaner verbindet dieses Logo mit Osaka! Und das seit 1921.
Glico zählt zu den bekanntesten Süßwarenhersteller. Der Eigentümer wurde in den 80er-Jahren
entführt und nach Zahlung eines hohen Lösegelds unversehrt freigelassen.
Osaka
Kuidaore – berühmtestes Restaurant Osakas und
Kuidaore Ningjo – berühmtester mechanischer Clown Osakas.
Eines der ersten Restaurants, das nach der Bombardierung Osakas wiedereröffnet wurde.
“Wir haben alles erreicht, was wir erreichen wollten” – das im Familienbesitz befindliche
Restaurant wird Anfang Juli zusperren.
Osaka
Dotonbori. Alle Jahrzehnte, wenn der besonders in Osaka beliebte Baseball-Club Hanshin Tigers
die Meisterschaft gewinnt, wird alles, was nicht niet- und nagelfest montiert ist, hier in den
Kanal geworfen. Und die ganz mutigen Fans springen gleich nach.

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